NEU im Sortiment: SCHOKA-Crispies!!!

Eine Übersicht häufiger Fragen. Melde dich gerne bei mir falls deine Frage nicht dabei ist!

Durchschnittlich ist deine Bestellung in 3-4 Werktagen bei dir. Bitte habe Verständnis, wenn es mal etwas länger dauern sollte. Wir bereiten deine Bestellung so schnell wir können für die Zustellung vor!

Wir beziehen unsere Zutaten von folgenden Lieferanten:

  • Die Nussmuse von Rapunzel: https://www.rapunzel.de/ 
  • Das Whey Protein von RheinNatur: https://rheinnatur.de/
  • Das Soja Protein von Buxtrade: https://www.buxtrade.de/
  • Die Kakaobutter von Stübener Kräutergarten: https://www.hinterauer.info/shop/ 
  • Das Kakaopulver von DM: https://www.dm.at/
  • Die Bourbon-Vanille von Spar Natur Pur: https://www.spar.at/eigenmarken/lebensmittel/spar-natur-pur oder von Rapunzel: https://www.rapunzel.de/ 
  • Das Heidelbeerenpulver von Biotiva: https://www.biotiva.de/

Bei Fragen kontaktiere mich bitte über das Kontaktformular oder telefonisch unter +43 6641445936.

Nein, zumindest nicht offiziell. Meine Produkte tragen kein BIO-Siegel, aber: der Großteil der Zutaten stammt aus BIO-Qualität.

Ausnahmen sind aktuell:
– Whey- und Soja-Crispies,
– Sucralose,
– Aromen
– und Sojaprotein-Isolat.

Warum?
Einfach gesagt: Einige dieser Zutaten gibt es gar nicht in BIO, oder sie sind
kaum lieferbar. Vor allem beim Sojaprotein haben Hersteller immer wieder Lieferschwierigkeiten bei BIO-Ware gemeldet.

Wichtig zu wissen:
Wenn du ganz genau hinschauen willst, findest du bei mir zu jeder Zutat den
Lieferanten. Transparenz ist mir extrem wichtig.

Persönlich kaufe ich privat fast nur BIO, weil mir der geringere Pestizideinsatz und nachhaltige Anbau wichtig sind. Und
genauso war auch mein Anspruch bei SchokaMoli: So viel BIO wie möglich – ohne an Geschmack oder Verfügbarkeit zu sparen.

Ich werde oft gefragt, warum ich nicht einfach „BIO“ auf die Verpackung schreibe, obwohl viele Zutaten genau das sind. Der Grund ist ziemlich einfach: Laut BIO-Austria-Verordnung darf nichts mit „BIO“ gekennzeichnet werden, wenn auch nur ein einziger Inhaltsstoff drin ist, der in BIO-Produkten verboten ist.

In meinem Fall ist das Sucralose. Dieser
Süßstoff ist zwar zugelassen, aber leider nicht für BIO-Produkte. Deshalb darf
ich nicht einmal in der Zutatenliste erwähnen, dass andere Zutaten BIO-Qualität haben, auch wenn sie es tatsächlich sind.

Ich weiß, dass meine Produkte nicht die
günstigsten am Markt sind, und das hat auch seine Gründe.

Erstens: Jeder Riegel wird in Handarbeit in einer kleinen österreichischen Manufaktur gefertigt. Ich arbeite bewusst nicht mit Großproduktionen im Ausland, wo oft unter fragwürdigen Bedingungen produziert wird. Mir sind faire Löhne, saubere Prozesse und kurze Lieferwege wichtig.

Zweitens: Ich verwende Zutaten, auf die ich selbst auch Wert lege. Hochwertig, möglichst naturbelassen und wo immer möglich in BIO-Qualität. Viele günstigere Produkte sparen genau hier.

Und drittens: Als Einzelunternehmer kann ich keine Riesenmengen einkaufen. Das heißt, ich bekomme nicht dieselben
Rohstoffpreise wie Großkonzerne.

Wenn du also ein Produkt von mir kaufst,
bekommst du nicht nur gute Nährwerte, sondern auch Transparenz, Handarbeit und ehrliche Zutaten.

Die kurze Antwort: Ja, Sucralose ist ein
künstlich hergestellter Süßstoff. Und nein, sie ist deshalb nicht automatisch giftig.

Ich finde, man sollte mit dem Thema Süßstoffe ehrlich und differenziert umgehen. Sucralose ist definitiv kein Wundermittel, aber genauso wenig ein Gift. Sie hat, wie viele andere Zutaten auch, Vor- und Nachteile. Und genau deshalb verwende ich sie mit Bedacht.

Warum Sucralose?

  1. Keine Kalorien, keine Kohlenhydrate. Für Menschen, die auf Zucker achten, ob aus gesundheitlichen oder sportlichen Gründen, ist das ein klarer Vorteil.
  2. Gut verträglich. Im Gegensatz zu vielen Zuckeraustauschstoffen wie Xylit, Erythrit oder Maltit wirkt Sucralose nicht abführend und sorgt auch nicht für Blähungen. Ich wollte bewusst ein Süßungsmittel verwenden, das auch bei empfindlichen Mägen funktioniert.
  3. Sicher laut aktueller Studienlage. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) stuft Sucralose bis zu einer Menge von 15 mg pro Kilogramm Körpergewicht täglich als völlig unbedenklich ein. Für eine 70-Kilo-Person wären das ca. 37 UP-BARs oder 200 g vom V-UP-POWDER – also weit mehr, als man realistisch konsumiert.

Gibt es trotzdem noch Kritik?

Ja, klar. Langfristige Nebenwirkungen sind noch nicht abschließend erforscht. Und ich sage ganz offen: Auch wenn ich Produkte mit Sucralose verkaufe, finde ich, man sollte sie bewusst konsumieren und es nicht übertreiben.

Problematisch kann es z. B. bei Softdrinks mit viel Sucralose, aber null Kalorien werden – da nimmt man leicht große Mengen zu sich, ohne es zu merken.

Gibt es Alternativen?

Ja, und ich bin bereits dran. Ich habe bereits Produkte entwickelt, die komplett ohne künstlichen Süßstoffe, sondern nur mit Datteln gesüßt sind, also mit einem natürlichen Lebensmittel. Natürlich haben Datteln auch Nachteile, z. B. einen hohen Fruktosegehalt, aber sie sind ein ehrlicher, natürlicher Rohstoff. Hierzu gerne mal folgenden Proteinriegel ausprobieren, welchen ich für
die Firma NatGym entwickelt habe: NATGYM Proteinriegel – NATGYM® | Natürliche Proteinshakes

Mein Fazit:

Optimal wäre es natürlich, gar keine Süßigkeiten zu essen, außer vielleicht ein Stück frisches Obst. Wer das langfristig schafft: Chapeau! Dann sind meine Produkte nicht das Richtige für dich.

Aber für alle, die sich ab und zu etwas Süßes gönnen wollen, ohne direkt Industriezucker reinzuhauen: Ein Proteinriegel mit Sucralose wie der UP-BAR ist da eine ziemlich gute Wahl.

Die kurze Antwort: Weil ich einfach keinen Riegel gefunden habe, der wirklich zu mir passt. Entweder war die Konsistenz zu zäh, oder die Süßungsmittel schwer verträglich. Also hab ich beschlossen meine eigenen Riegel zu machen.

Wenn du die ganze Geschichte hören willst, dann hör gern in die Podcast-Folge vom SuppEntwicklerTalk auf Spotify rein: Hier geht’s direkt zur Folge. Oder du liest dir hier die ausführliche Story durch: Über Schokamoli

Wir verstehen, dass die Versandkosten auf den ersten Blick hoch wirken können. Deshalb möchten wir transparent erklären, wie sie entstehen.


Unsere Produkte werden in Österreich hergestellt und anschließend zu unserem Versandpartner in Deutschland transportiert. Erst von dort aus werden sie an dich verschickt.


Neben dem eigentlichen DHL-Versand fallen dabei weitere Kosten an, die oft unsichtbar bleiben – zum Beispiel Lagerhaltung, Anlieferung, Kommissionierung sowie die Infrastruktur unseres Versandpartners.
Insgesamt kostet uns eine einzelne Sendung nach Deutschland aktuell durchschnittlich rund 17 €.


Große Konzerne können solche Kosten häufig über sehr hohe Stückzahlen oder Margen abfangen. Wir setzen stattdessen auf transparente Preise und nachhaltige Strukturen – auch wenn das bedeutet, dass wir die Versandkosten nicht komplett übernehmen können.

Diese Frage lasse ich den Arzt und Ernährungsexperten Dr. Tobias Weigl beantworten, der das Thema in seinem Youtube-Video schon perfekt erklärt hat.

Link zum Video

Kurze Antwort: Nein, BRAUCHEN tut Proteinriegel niemand. Allerdings sind Proteinriegel je nach Zutatenqualität eine gesündere Alternative zu herkömmlichen Süßigkeiten, da meistens keinen oder weniger zugesetzten Zucker enthalten, gleichzeitig ca. die 4-fache Menge an Protein.

Wenn man sich also zuckerärmer ernähren möchte oder muss, gleichzeitig aber nicht auf Süßigkeiten verzichten kann/mag, dann können Proteinriegel eine sinnvolle Alternative sein.

Achtung allerdings bei Proteinriegel, die als Süßungsmittel Maltit enthalten: Da Maltit abführend wirkt, sollte man maximal 1 Riegel pro Tag konsumieren und am Besten nicht direkt vor dem Training.

Im Falle des UP-BARs von SchokaMoli ist dies irrelevant, weil dafür kein Maltit verwendet wird. Somit ist der UP-BAR auch ein optimaler Pre-Workout-Snack.

Alle Sorten der UP-BARs, die maximal 10 % Kohlenhydrate enthalten, haben den Aufdruck "keto". Das bedeutet, dass sie für die sogenannte ketogene Ernährung geeignet sind. Die ketogene Ernährung ist eine erweiterte Form der low-carb Ernährung. Wer sich näher mit der ketogenen Ernährung beschäftigen möchte schaut sich am Besten die Youtube-Videos von Daniel Pugge dazu an.

Link zur Playlist